Termine
11.09. - 01.03.2015
Blick ins Herz - Sonderausstellung im Deutschen Röntgen-Museum
03.02.2015
Zentrum für Islamische Theologie: Glaube – Sport – Menschlichkeit: Im Gespräch mit Boxer Felix Sturm



Film

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In der "Allianz für Wissenschaft" ziehen Stadtverwaltung, Hochschulen und Wirtschaft an einem Strang, um das Profil Münsters als Stadt von Wissenschaft und Lebensart zu schärfen: Das Showreel bietet einen Einblick in die zahlreichen Facetten der Westfalen-Metropole.


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Aus den Reihen der WWU ins Junge Kolleg

Andrea Steinbicker, Rektorin Prof. Ursula Nelles, Fabian Dielmann, Ministerin Svenja Schulze, Akademie-Präsident Prof. Hanns Hatt, Judith Haug, Christina Brauner (v. l.)
NRW-Akademie nimmt Nachwuchswissenschaftler auf

Andrea Steinbicker, Rektorin Prof. Ursula Nelles, Fabian Dielmann, Ministerin Svenja Schulze, Akademie-Präsident Prof. Hanns Hatt, Judith Haug, Christina Brauner (v. l.) Foto: NRW-Akademie

 

Münster (21.01.2015)

(upm) Vier herausragende Nachwuchs-wissenschaftler aus den Reihen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) sind gestern, 20. Januar, bei einer Feierstunde in Düsseldorf in das Junge Kolleg der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste aufgenommen worden: Chemiker Dr. Fabian Dielmann, Musikwissenschaftlerin Dr. Judith I. Haug, Medizinerin Dr. Andrea U. Steinbicker sowie als Vierte im Bunde Christina Brauner. Die Historikerin wechselte während des laufenden Aufnahmeverfahrens der Akademie von der WWU an die Universität Bielefeld. Insgesamt wurden 17 Kollegiaten in das Junge Kolleg aufgenommen, wie die Akademie mitteilte.

Ein Werkzeugkasten für die Stadt von morgen

3,6 Millionen Euro von EU-Kommission für neue Graduiertenschule / Münstersche Geoinformatiker federführend

Münster (17.12.2014)
(upm) Immer mehr Menschen weltweit leben und arbeiten in Städten. Die Gestaltung urbaner Räume ist daher eine große Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Experten räumen dem Konzept der "Smart Cities" (englisch für "intelligente Städte") eine zentrale Bedeutung bei der Entwicklung von Lösungsansätzen ein. Dabei geht es darum, Städte so zu planen und zu entwickeln, dass sie durch den geschickten Einsatz von Technologien lebenswerter werden und dabei die Ressourcen geschont werden. Die Europäische Kommission fördert nun mit 3,6 Millionen Euro für vier Jahre ein neues internationales Doktorandenprogramm am Institut für Geoinformatik der Universität Münster, das sich genau mit diesem Thema auseinandersetzt. Die Graduiertenschule mit dem Titel "GEO-C" – das "C" steht für "city" – wird von den Münsteranern koordiniert und gemeinsam mit der Neuen Universität Lissabon (Portugal) und der Universität Jaume I (Spanien) durchgeführt.





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